Krise

Infos rund um das Sportereignis

Fußball-WM im WUK

Die Fußball-Weltmeisterschaft findet heuer in Brasilien statt – und wird auch im Innenhof des WUK mittels public viewing gezeigt. In dieser Sendung beschäftigen sich WUK Radio mit den politischen und sozialen Konnotationen dieses Großereignisses.

Sendungsgestaltung: Jürgen Plank

Mit: Dario Azzellini

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Deutsche Welle Latinoámerica

Cuadriga - BCE - ¿Banqueros jugando a la política?

En su lucha contra la baja coyuntura el Banco Central Europeo abarata el dinero como nunca antes. El interés básico de la eurozona cae al mínimo del 0’15% y los bancos deberán pagar intereses de amonestación si estacionan capital en el BCE. Su jefe Mario Draghi quiere con esta política monetaria impulsar el crédito en los estados en crisis. ¿Crece así también su influencia política?

Deutsche Welle in English program

Quadriga - Talk: ECB - Bankers Playing Politics?

The European Central Bank has now made borrowing money cheaper than ever. Its benchmark lending rate has been dropped to just 0.15%, and borrower banks will in the future pay penalties for parking money there. ECB President Mario Draghi hopes the move will encourage more lending to crisis-stricken EU Member States.But is that move too political in nature for Europe’s most important banker to make

Hoch die Internationale? - zur Krise des Internationalismus

"Hoch die Internationale Solidarität" – ein Spruch, den wir lange nicht mehr gehört haben oder der zumindest zu einem Hülsenwort geworden ist. Internationalismus steckt in einer Krise – so sagt man. Und das seit ungefähr zehn oder zwanzig Jahren.

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Krise und reale Utopien - JKU Linz - 17.November 2011 - 1:22:26

Krise und reale Utopien

Alternativen zur gegenwärtigen Wirtschaftsordnung am Beispiel Arbeiter/ -innenselbstverwaltung und neue soziale Bewegungen.
Halbtägige Veranstaltung mit Abendpanel

Haben die Vorkommnisse in Großbritannien eine globale Dimension?

Kapitalistische Stabilität


Für die Mainstream-Presse ist die Sache klar: Die Ausschreitungen in Großbritannien haben nichts mit den Aufständen in Ägypten oder China zu tun. Politikwissenschaftler und Berliner Gazette-Autor Dario Azzellini übt Kritik an dieser Sichtweise und fragt nach den globalen Zusammenhängen.

Es hängt ganz davon ab, wo Plätze besetzt, Waffen ergriffen, Barrikaden gebaut, Läden angezündet oder Polizisten angegriffen werden…

Burchardt, Hans-Jürgen, Schmetterling Schmetterling Verlag, Stuttgart 2004 (320 S., br., 16,80 €)

Rezension "Zeitenwende. Politik nach dem Neoliberalismus"

Der Titel schraubt die Erwartungen hoch. Zumal wenn im Vorwort treffend festgestellt wird, die >Gestaltung einer Politik nach dem Neoliberalismus< gehört zu den Kernaufgaben des 21. Jahrhunderts. Zentral für eine antisystemische Politik ist dabei >Demokratie und Markt zusammen zu denken< (279), womit die Frage nach den Zielen eines Gesellschafts- und Wirtschaftssystems wieder in den Vordergrund der allgemeinen politischen Debatten gerückt werden soll. Verf. beginnt seine Analyse alternativer Politik mit den ehemaligen staatssozialistischen Ökonomien.

Arnoldo Alemán wegen Korruption angeklagt

Nicaragua: Ex-Präsident Immunität entzogen

Schließlich hatte es doch noch geklappt: Arnoldo Alemán, ehemaliger und korrupter Präsident Nicaraguas, kann nicht länger auf politische Immunität pochen. Denn die wurde ihm nach einer turbulenten sechsstündigen Sitzung der Nationalversammlung entzogen. Alemán wird in zahlreichen Fällen in Nicaragua wie in den USA wegen Korruption angeklagt und soll über 100 Millionen US-Dollar aus den Staatskassen für sich und seine Familie abgezweigt haben. Zusammen mit 35 weiteren, ihm treuen Abgeordneten verließ Alemán bereits vor der Abstimmung aus Protest den Saal.

VENEZUELA Ein geständiger Attentäter, ein aufschlussreiches Video, ein Land im Ausnahmezustand

Schüsse auf der Plaza de Francia

Venezuelas Ex-Präsident Carlos Andrés Perez hat aus dem Exil mitgeteilt, er halte inzwischen einen friedlichen Ausgang der Machtprobe zwischen den Anhängern von Präsident Hugo Chávez und der Opposition für nahezu unmöglich. Diverse Möglichkeiten haben hingegen die Vermittler der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) - sie reichen bis zur Intervention von außen, um "die Demokratie wiederherzustellen".

Washington fordert Bürger zum Verlassen Venezuelas auf. Gegner von Präsident Chávez wollen Eskalation. Bevölkerungsmehrheit verteidigt Verfassung und Regierung

Medien produzieren Notstand

Wegen der anhaltenden Proteste gegen den venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez hat die US-Regierung ihren Bürgern die Abreise aus dem südamerikanischen Land empfohlen. Das US-Außenministerium erlaubte am Dienstag auch allen Botschaftsmitarbeitern, deren Anwesenheit vor Ort nicht dringend notwendig sei, die Rückkehr in ihre Heimat. Als Begründung wurde die »sich verschlimmernde politische und Sicherheitssituation« in Venezuela angeführt. Am Mittwoch ging der sogenannte Generalstreik der Opposition in den zehnten Tag.