EU

An outline

ALBA – an alternative regional alliance?

Various regional integration initiatives have emerged as a counterpoint to the advance of globalisation. The Bolivarian Alliance for the Peoples of Our America (ALBA) is of interest from the perspective of the European left, because cooperation and integration take a very different shape in ALBA from other regional alliances. The three basic principles of ALBA are complementarity, solidarity and cooperation.  That in itself is a marked difference from the European Union (EU) with its four fundamental freedoms (the free movement of people, goods, services and capital).

Ein Thesenpapier

ALBA – eine alternative regionale Allianz?

Die voranschreitende Globalisierung hat als Gegentendenz verschiedenartige regionale Integrationsbestrebungen hervorgebracht. Aus Sicht der europäischen Linken ist die Bolivarianische Allianz für die Völker unseres Amerikas (ALBA) interessant, weil sie regionale Zusammenarbeit und Integration völlig anders organisiert als alle anderen regionalen Allianzen.

Europa im Ausnahmezustand: Sind “Flüchtlinge” Opfer? Oder bewegen sie die EU zum Einlenken?

Refugees, MigrantInnen und so genannte Flüchtlinge werden in den staatstragenden Debatten als hilflose Opfer gehandelt. Dabei haben sie mit ihrer Entschlossenheit und ihrem organisierten Handeln die EU zum Einlenken bewegt. Der Politikwissenschaftler und Berliner Gazette-Autor Dario Azzellini kommentiert.

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Cuadriga: Muerte en el Mediterráneo: ¿la UE culpable? | Cuadriga

Infos rund um das Sportereignis

Fußball-WM im WUK

Die Fußball-Weltmeisterschaft findet heuer in Brasilien statt – und wird auch im Innenhof des WUK mittels public viewing gezeigt. In dieser Sendung beschäftigen sich WUK Radio mit den politischen und sozialen Konnotationen dieses Großereignisses.

Sendungsgestaltung: Jürgen Plank

Mit: Dario Azzellini

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Deutsche Welle Latinoámerica

Cuadriga - BCE - ¿Banqueros jugando a la política?

En su lucha contra la baja coyuntura el Banco Central Europeo abarata el dinero como nunca antes. El interés básico de la eurozona cae al mínimo del 0’15% y los bancos deberán pagar intereses de amonestación si estacionan capital en el BCE. Su jefe Mario Draghi quiere con esta política monetaria impulsar el crédito en los estados en crisis. ¿Crece así también su influencia política?

Deutsche Welle in English program

Quadriga - Talk: ECB - Bankers Playing Politics?

The European Central Bank has now made borrowing money cheaper than ever. Its benchmark lending rate has been dropped to just 0.15%, and borrower banks will in the future pay penalties for parking money there. ECB President Mario Draghi hopes the move will encourage more lending to crisis-stricken EU Member States.But is that move too political in nature for Europe’s most important banker to make

Venezuelas Präsident Hugo Chávez siegte bei Referendum. Preise auf Ölmärkten sinken

Nein zum Rückschritt

Der Präsident Venezuelas wird auch künftig Hugo Chávez heißen. Am frühen Montagmorgen gegen vier Uhr (Ortszeit) verkündete Francisco Carrasquero, der Präsident des Nationalen Wahlrates (CNE), in der venezolanischen Hauptstadt Caracas das vorläufige Ergebnis des Referendums zur Beendigung der Präsidentschaft des linken Staatsoberhauptes. Demnach votierten 58,25 Prozent der Venezolanerinnen und Venezolaner gegen eine Amtsenthebung des Präsidenten. 41,74 Prozent stimmten für den Vorschlag der rechten Opposition. Damit kann Chávez sein Mandat bis Januar 2007 zu Ende führen.

Betrug bei Referendum befürchtet? Interview mit dem italienischen EU-Parlamentarier Vittorio Agnoletto

Linke EU-Delegation in Venezuela:

Betrug bei Referendum befürchtet?
Interview mit dem italienischen EU-Parlamentarier Vittorio Agnoletto

Zeitung: Sie werden vom 12. bis 17. August als Mitglied einer Delegation von Europaabgeordneten in Venezuela das Referendum über die Fortsetzung der Amtszeit von Präsident Hugo Chávez beobachten. Warum wollen Sie vor Ort sein?

Genua 2001: Massive Repression entsprach geplanter politischer Strategie

Die Proteste gegen den G8 in Genua vom 19. bis 21. Juli 2001 stellten einen Höhepunkt der "Antiglobalisierungsbewegung" - oder wie sie in Italien passender genannt wird: "Bewegung der Bewegungen" - dar. Nach monatelanger Mobilisierung in Italien und ganz Europa strömten weitaus mehr Menschen als die Organisatoren erwartet hatten in die ligurische Hafenstadt. Schon am Donnerstag, dem Tag der MigrantInnen, bewegte sich eine Demonstration von 60.000 Menschen durch die weitgehende leere Stadt.