Venezuela

LEFT FORUM 2013 | June 8, 2013 | Pace University, New York, USA

Venezuela Beyond Chávez II: The Grassroots Perspective

We want to examine what the death of Chávez and the actual situation means for Venezuela from a grassroots perspective of the activists and social movements that have co-created the Bolivarian Revolution of the past 14 years. What does chavismo without Chávez mean for them?

Dario Azzellini, CUNY Graduate Center and Johannes Kepler University Linz
Sujatha Fernandes, Queens College
Alejandro Velasco, New York University

Präsidentschaftswahlen in Venezuela und die Zukunft des „Sozialismus des XXI. Jahrhunderts“ ohne Chávez

Der Tod des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez am 5. März diesen Jahres warf international die Frage nach der Zukunft des venezolanischen Transformationsprozesses auf. Die Frage betrifft nicht nur Venezuela, sondern ganz Lateinamerika und die Karibik und wirkt auch darüber hinaus. Der kontinentale Integrationsprozess der vergangenen Jahre in Lateinamerika geht vor allem auf das Agieren von Venezuela und Hugo Chávez zurück. Auf seine Initiative hin bildete sich die Front zur Ablehnung der US-Initiative des gesamtamerikanischen Freihandelsabkommens Alca.

Organisatoren ziehen positive Bilanz von Venezuela-Kongress in Köln

Köln. Die Organisatoren des Kongresses "Venezuela nach Hugo Chávez" an der Universität Köln haben eine positive Bilanz der Veranstaltung gezogen. "Wir haben am vergangenen Wochenende rund 70 Gäste aus dem In- und Ausland begrüßen können", sagte gegenüber amerika21.de Andrés Otálvaro, einer der Organisatoren der akademischen Tagung. Auch wenn wegen der Neuwahlen in Venezuela einige der Gäste aus dem südamerikanischen Land nicht nach Deutschland kommen konnten, sei eine "spannende Debatte mit zahlreichen Aspekten" zustande gekommen.

Seit Hugo Chávez 1999 seine erste Präsidentschaft antrat, ist die Anzahl der Genossenschaften in Venezuela explodiert. Der teilweise rasante Wandel in der Organisation hat wiederholt zu Problemen geführt, aber auch neue Möglichkeiten eröffnet.

Der Weg zum gesellschaftlichen Eigentum

Kaum betrete ich das Gemeinschaftszentrum «Sala de Batalla Alicia Benitez» in Petare, einem Armenstadtteil in Gross-Caracas, Venezuela, kommt mir Lorenzo Martini strahlend und mit ausgestreckten Armen entgegen: «Unsere Kommunen-Genossenschaften, die wir das letzte Mal als Du hier warst geplant haben, arbeiten schon». Zwischen Ende 2009 und Anfang 2010 hatte ich die selbstorganisierten Strukturen im Stadtteil mehrmals besucht.

Nicolás Maduro presidente!

La ventaja de Maduro frente a Capriles es inesperadamente pequeña con 50,66% de los votos para Maduro frente a 49,07% para el candidato de la oposición Capriles. La participación electoral alcanzó un 78,71%, un poco menos que los casi 81% de Octubre 2012 cuando Capriles se tuvo qu medir con Chávez. Capriles pudo ampliar el electorado opositor de 6,47 millones a 7,27 millones. Maduro en contraste obtuvo 7,5
millones de votos, más de medio millón menos de Chávez en Octubre 2012.

Maduro: 50,66 Prozent!

Nicolás Maduro presidente! Das Ergebnis ist aber unerwartet knapp mit 50,66 Prozent für Maduro und 49,07 Prozent für den Oppositionskandidaten Capriles. Die Wahlbeteiligung war mit 78,71 Prozent etwas niedriger als im Oktober 2012 als Capriles gegen Chávez antrat. Capriles gelang es seine Wählerschaft von 6,47 Millionen auf 7,27 Millionen zu steigern. Maduro hingegen bekam 7,5 Millionen Stimmen, eine halbe Million weniger als Chávez.

Maduro: 50,66 Prozent!

Nicolás Maduro presidente! Das Ergebnis ist aber unerwartet knapp mit 50,66 Prozent für Maduro und 49,07 Prozent für den Oppositionskandidaten Capriles. Die Wahlbeteiligung war mit 78,71 Prozent etwas niedriger als im Oktober 2012 als Capriles gegen Chávez antrat. Capriles gelang es seine Wählerschaft von 6,47 Millionen auf 7,27 Millionen zu steigern. Maduro hingegen bekam 7,5 Millionen Stimmen, eine halbe Million weniger als Chávez.

What Next, Venezuela? A Roundtable Discussion

President Hugo Chávez was larger than life, stirring hope and controversy while helping to change the political trajectory of Venezuela and Latin America. His death raises pressing and difficult questions: what will become of his political project at home? What are the prospects for regional integration in his wake? How will the United States respond to a post-Chávez landscape?

Listen to the audio of the panelists answering these questions and discussing other topics related to the Venezuelan transition at the roundtable discussion that took place at NYU on March 13.

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Die Politikwissenschaftler Dario Azzellini und Nikolaus Werz und der Journalist Bernd Pickert im Gespräch

Venezuela Noch einen Hugo, bitte?

Nach dem Tod von Hugo Chávez und vor der Präsidentschaftswahl

Knapp 30 Millionen Einwohner, Berggipfel bis 5.000 Meter, die größten Ölvorkommen der Welt – das ist Venezuela. Einerseits. Andererseits ist da ein hoch streitbares politisches System, das unter der Überschrift „Sozialismus des 21. Jahrhunderts" läuft.

System sucht Nachfolger

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Nicht nur Venezuela hat eine Integrationsfigur verloren

Gespräch mit Dario Azzelini über die Ära Chavez und die Zeit danach

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