Artikel

le sfide collettive dell’economia solidale e socialista in Venezuela

Tra costruzione alternativa e conflitto

America Latina Dal Basso

Con contributi di: Marco Coscione, José Luiz del Roio, Lola Sepúlveda, Pablo Ospina Peralta, Augusto Rigoberto López Ramírez, María Belén Cevallos, Raúl Zibechi, Marielle Palau, Javier Karmy Bolton, Malte Daniljuk, Jan Ullrich, Collettivo donne di Matagalpa, Iván Falcón Pizarro, Francesca Baggia, Tatiana Sepúlveda, Pablo Mamani, Manuel Rozental e Vilma Almendra, Alejandra Santillana, Stalin Herrera, Teresa Casanova, Giuseppe Coscione, Estela de Carlotto, Miguel Ángel Albizures, Ruth del Valle Cóbar, Luís Venegas, Luciana Ghiotto

Lateinamerikanische Söldner auf dem globalen Kriegsschauplatz

Kleine konterrevolutionäre Armee stand by

Kolumbien ist seit mehr als zwanzig Jahren ein Experimentierfeld für die privatisierte Kriegsführung. Polizei, Armee, Politik,  Drogenhandel, Großgrundbesitzer, Paramilitärs, US-Armee, die nordamerikanische Antidrogenagentur DEA, transnationale Konzerne und private militärische Einheiten (PME) kooperieren in wechselnder Besetzung, um ihre jeweiligen Interessen gegen Bauernorganisationen, Gewerkschaften, sozialen Bewegungen und bewaffnete Aufstandsbewegungen durchzusetzen. In Kolumbien sind um die zwanzig PME mit etwa 2000 Angestellten tätig.

collective ownership, expropriation, and workers self-management

Venezuela’s solidarity economy

The essay appraises and analyzes different organizational efforts of the Bolivarian government in Venezuela to achieve a democratization of property and management of means of production. The different approaches adopted since 2000 (first a strengthening of cooperatives, then the creation of Social production companies [EPS] and finally the Socialist Enterprises as well as the concept of endogenous development, normative orientation of production organization, and state job training) are described and critically analyzed.

Interview mit Dario Azzellini

Venezuela Bolivariana

Medien-Berichte über Venezuela und seinen Präsidenten Hugo Chávez sind keine Seltenheit. Trotzdem ist kaum etwas über die tatsächlichen gesellschaftlichen Veränderungen in Venezuela zu erfahren. Dort versucht man sich an einem Modell, dass weder typisch kapitalistisch, noch im bislang bekannten Sinne typisch sozialistisch erscheint.

So sollen beispielsweise die staatlichen Aufgaben allmählich durch selbst organisierte Basisstrukturen, wie z. B. Kommunale Räte, übernommen werden. Dieser Prozess verläuft unter aktiver Mitwirkung des Staates selbst.

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Cuadriga – La tertulia internacional

Hugo Chávez: ¿Un presidente eterno?

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El presidente de Venezuela Hugo Chávez consiguió, mediante un referéndum, modificar la Carta Fundamental de su país para poder ser reelecto de forma indefinida. Si lo desea y, recibe el respaldo de los electores, podrá gobernar por el resto de su vida.

Interview Radio Z

Verfassungsreferendum in Venezuela

Heute werfen wir einen Blick nach Venezuela. Dort gewann nämlich vergangenen Sonntag Präsident Hugo Chavez mit großen Vorsprung sein geplantes Verfassungsreferendum. Mehr dazu, hört ihr hier....


Mit mehr als einer millionen Stimmen Vorsprung gewann am vergangenen Sonntag der venezuelanische Präsident Hugo Chavez das von ihm angestrebte Verfassungsreferendum.

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Verfassungsänderung mit 54,36% der Stimmen akzeptiert

Referendum in Venezuela

Nach dem ersten amtlichen Wahlergebnis gewann am gestrigen Sonntag, dem 15. Februar, in einer Volksabstimmung in Venezuela das Ja dazu in allen gewählten Ämtern die bisherige Beschränkung auf zwei Amtszeiten aufzuheben mit 54,36% der Stimmen. Der Nationale Wahlrat CNE, in Venezuela eine fünfte autonome Macht, gab das vorläufige Ergebnis um 21.35 Ortszeit, nach Auszählung von 94.2% der Stimmen bekannt. Das Nein kam im Gegenzug auf 45,63%. Die Wahlbeteiligung lag bei 67,05%.

Regional- und Lokalwahlen in Venezuela 2008, 23. November: Eine Analyse von Dario Azzellini

Sieg, Niederlage oder beides und für wen?

Die Wahlen in Venezuela hinterlassen ein zwiespältiges Bild. Doch dies hat wenig mit den Halluzinationen der deutschen Presse gemein. Chávez habe einen Dämpfer oder gar eine Niederlage erlitten, war zu lesen. Mit bürgerlichen Maßstäben gemessen, gibt es wenig zu meckern für Chávez und die PSUV, doch unter dem Aspekt, dass eine revolutionäre Transformation erfolgen soll, sind einige der Ergebnisse bedenklich.

Die Fakten

Kommunalwahlen in Venezuela

Indikator für Bolivarismus

In Venezuela wurden am Sonntag, dem 23.11.08, landesweit 22 Gouverneure, über 300 Bürgermeister sowie der Oberbürgermeister von Caracas gewählt. Dabei lag die Wahlbeteiligung mit über 65 % so hoch wie noch nie in Venezuela bei einer Kommunalwahl. Wir haben mit Dario Azzellini über den Ausgang der Wahlen und, aus aktuellem Anlass, auch über die Auswirkungen der Wirtschaftskrise in einem Erdölland wie Venezuela gesprochen. Dario Azzellini ist unter anderem Publizist und Filmemacher.

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Paramilitarismus in Venezuela. Teil II (und Schluß). Aufbau zweier Fronten im Westen und im Osten des Landes.

Caracas im Visier

Nach ihrer angeblichen Demobilisierung in Kolumbien im Jahr 2003 begannen die Paramilitärs, massiv nach Venezuela einzusickern. Von den Grenzgebieten aus hatten sie sich zunächst im Gebiet des Andenkorridors im Nordwesten Venezuelas ausgebreitet. Sogar logistische Zentren zur Unterstützung der konterrevolutionären Aktivitäten einschließlich der Anwesenheit ausländischer Spezialisten soll es in der Region geben. Militärstrategischer Logik folgend wird nach dem Andenkorridor die Paramilitärpräsenz im Zentrum, also in Caracas und dem angrenzenden Bundesstaat Miranda, gestärkt.

Jahrbuch Denknetz 2008: Eine andere Welt. Nach der Entzauberung des Kapitalismus

Soziale Bewegungen, politische Macht und Transformation in Venezuela

Eine andere Welt

Eine andere Welt. Ist sie nötig? "Mit Verlaub, nein", lautet in der Regel der Einwand, "die reale Welt ist die beste aller Welten, nur in ihr sind Freiheit und Wohlstand möglich." Das Lob des Bestehenden ist eine Konstante gesellschaftlicher Herrschaft, und doch lohnt die Analyse ihrer Mutationen. So versprachen die Verfechter des Kapitalismus lange Zeit, dieser müsse sich nur richtig entfalten, bevor seine Segnungen alle erreichen könnten.

Paramilitarismus in Venezuela. Teil 1: Strategien der Contras und ihre Anschläge.

Tod aus Kolumbien

Venezuela steht wegen seiner großen Rohstoffreichtümer im Blickpunkt der Vereinigten Staaten. Aber das besondere Augenmerk der Hegemonialmacht gilt dem bolivarischen Prozeß in Venezuela, denn das Land spielt eine wichtige Rolle bei der Integration des Kontinents und der damit verbundenen Möglichkeiten für fundamentale Veränderungen, die Venezuelas internationale Politik anderen Ländern eröffnet. ...

Dario Azzellini zum Beitrag „Das Ende des Bürgerkrieges“, WeltTrends Heft 4/2008 (Nr. 61)

Kolumbien kontrovers

Ich bin geradezu schockiert bin über den Beitrag "Das Ende des Bürgerkrieges" von Ralf Juan Leiteritz, der tendenziös ist, viele Fakten unterschlägt und keine "ausgewogene Einschätzung" ist, wie es der Autor vorgibt. Hier einige der zu kritisierenden Punkte:

Von der repressiven zur partizipativen und protagonistischen Demokratie

Der bolivarianische Prozess in Venezuela

Kampf um Teilhabe

Gesellschaftliche Teilhabe muss stets neu erstritten werden. In diesem Band wird der Frage nachgegangen, mit welchen Strategien Gewerkschaften und soziale Bewegungen den sich wandelnden kapitalistischen Verhältnissen begegnen.

Drogenmafia, Militarisierung und Repression in Mexiko

Destabilisierung eines Landes zur Stabilisierung neoliberaler Politik - eine Strategie?

Drogenkrieg in Mexiko, 2008 mehr als 3000 Opfer, parallel dazu eine Militarisierung und Paramilitarisierung bisher nicht gekannten Ausmaßes.
Offiziell begründet Präsident Calderon das als Elemente einer notwendigen Sicherheitspolitik zum Besten der mexikanischen Gesellschaft. Gleichzeitig sind sowohl Armee als auch Polizei und andere staatliche Stellen tief in die Drogen- und andere schmutzige Geschäfte verstrickt. Auch der Präsident selbst steht schon längst unter diesem Verdacht. Außerdem wächst die Zahl von ermordeten und verschleppten Zivilisten, die nicht im Zusammenhang mit Drogenhandel, häufig jedoch mit sozialen und politischen Bewegungen stehen.

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Novas Guerras

A Guerra no Século XXI

Leia abaixo a entrevista com Dario Azzellini, pesquisador italiano das "novas guerras".

A idéia do conflito permanente cria condições para o surgimento de um modelo econômico que seria impossível de instalar em condições de paz. Ao mesmo tempo, é cada vez mais importante a intervenção de Companhias Militares Privadas (CMPs) em todo o mundo, do Iraque até a Colômbia.

Intervista con Dario Azzellini di Natalia Aruguete e Walter Isaía


La guerra ormai non è per imporre un altro modello economico: è il modello


Intervista a Dario Azzellini, ricercatore italiano sulle "nuove guerre". L’idea del conflitto permanente crea condizioni per la nascita di un modello economico che sarebbe impossibile da imporre in condizioni di pace. Allo stesso tempo, è sempre più importante l’intervento di Compagnie Militari Private (CMP) in tutto il mondo, dall’Iraq fino alla Colombia.

Che significa la denominazione “nuove guerre” che Lei usa nel libro “L'affare della guerra”? 


Entrevista con Dario Azzellini

Désormais la guerre ne sert plus pour imposer un autre modèle économique : c’est le modèle

Interview avec Dario Azzellini, chercheur italien sur les «nouvelles guerres». L’idée du conflit permanent crée les conditions pour la naissance d’un modèle économique qui serait impossible à imposer en temps de paix. En même temps, l’intervention de Compagnies Militaires Privées (CMP) est de plus en plus importante dans le monde entier, de l’Iraq jusqu’à la Colombie.


Entrevista con Dario Azzellini


La guerra ya no es para instalar otro modelo económico: ella es el modelo

La idea del conflicto permanente crea condiciones para el surgimiento de un modelo económico que sería imposible de instalar en condiciones de paz. Al mismo tiempo, es cada vez más importante la intervención de Compañías Militares Privadas (CMP) en todo el mundo, desde Irak hasta Colombia.
Por Natalia Aruguete y Walter Isaía

Der Transformationsprozess in Venezuela stößt an Grenzen

Basisbewegung oder Staat?

Der Militär Chávez ist der Hoffnungsträger der sozialen Bewegung in Venezuela. Seine Rolle ist aber ambivalent. Einerseits stützt er die zunehmende Macht der Basisarbeit. Anderseits scheint Chávez ihr alleiniger Garant der Beteiligung und schwächt so die Selbstorganisation wieder. Klientelistische Strukturen, wachsende Korruption und das gescheiterte Verfassungsreferendum zeigen die Grenzen des jetzigen Transformationsprozesses auf.

Entrevista con Dario Azzellini sobre Venezuela, el conflicto colombian y las FARC

FARC: “Gobierno de Uribe el principal obstáculo para negociar"

Una exhortación del presidente Chávez para que las FARC libere incondicionalmente a los rehenes ha captado la atención de los medios europeos. DW-WORLD conversó al respecto con el politólogo alemán Dario Azzellini.

Contra, paramilitarismo y Contra

Estrategias contrarevolucionarias de Nicaragua a Venezuela.

Entrevista con Dario Azzellini

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Entrevista con Dario Azzelini

Contra, paramilitarismo y Contra, estrategias contrarevolucionarias de Nicaragua a Venezuela

19:50 minutos

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Debate with Dario Azzellini, Bernd Wulffen und Yaotzin Botello

Latin America - Back on the Agenda?

DW-TV´s international talk show with four journalists discussing the week´s top international issue. This panel of foreign correspondents and German journalists exchanges views on key political, business and cultural topics in the exclusive Quadriga studio right next to Berlin´s Brandenburg Gate. Thirty minutes of guaranteed exciting debate spotlighting their take on world events.

Interview mit Dario Azzellini

Bolivien: Autonomie für die Reichen

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Weltwende 1968? Ein Jahr aus globalgeschichtlicher Perspektive

Das lange italienische 1968

Das lange italienische 1968

»Der Spiegel: Herr Professor, vor zwei Wochen schien die Welt noch in Ordnung ... Adorno: Mir nicht.«

Dienstleistung Krieg

Die neuen Söldner

Bezahlte Erbringer von militärischen Dienstleistungen, Söldner genannt, sind in der Kriegsgeschichte nicht unbekannt. Mit der Erfindung der Privaten Militärunternehmen, der Private Military Contractors (PMC) und Private Security Contractors (PSC) Anfang der 1990er Jahre wurde das Geschäft allerdings in den vermeintlich »sauberen« Wirtschaftsbereich überführt. Somit können die Unternehmen offen rekrutieren und ihre Dienstleistungen auf dem Weltmarkt anbieten.
Die Industrie der neuen Söldner hat sich in den vergangenen 20 Jahren weltweit entwickelt und PMC und PSC aus den USA, Großbritannien, Israel, Frankreich, Deutschland, Australien, Russland, Rumänien, Bulgarien und anderen Länder bieten Dienstleistungen jeder Art an. Hoch professionelle Unternehmen aus den USA und Großbritannien stellen jedoch mehr als 70 Prozent der Militärdienstleistungen rund um den Globus zur Verfügung.2 Sie kommen vor allem im Irak und Afghanistan, aber auch in Kolumbien, Somalia, Sudan und anderen Ländern zum Einsatz ...

Metapolítica

¿Hacia dónde va Venezuela?

Recién un amigo investigador, italiano radicado en Barcelona me visitó en Caracas. Después de unos diez días me comentó entusiasmado que nunca había visto en algún país del mundo tanta gente participar, discutir, manifestar, opinar e intentando aprender más que en Venezuela. Eso sin diferencia de clase, género o pertenencia étnica. “Nunca he visto la democracia tan viva como aquí”, me dijo cuando se despidió...

La Revolución Bolivariana: o inventamos o erramos

La Revolución Bolivariana: o inventamos o erramos

Política de estatalización


Petrosocialismo latinoamericano

En los últimos años han sido elegidos en Venezuela, Bolivia y Ecuador gobiernos de orientación izquierdista que han declarado la nacionalización de los recursos de petróleo y gas de sus países como su proyecto más importante. Con esta política, persiguen el objetivo de recuperar el control de estas materias primas y utilizar los ingresos resultantes para el propio desarrollo. Asimismo, Venezuela invierte su riqueza petrolífera en la integración latinoamericana. 
Este proceder presenta similitudes con la Comunidad Europea del Carbón y del Acero de los años cincuenta.