Deutschland
Rezension von Dario Azzellini
Ralf Hoffrogge: Richard Müller. Der Mann hinter der Novemberrevolution.
"Der heute weitgehend unbekannte Richard Müller war Leiter der Revolutionären Obleute und politisch „zwischen 1916 und 1921 eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Arbeiterbewegung“ (S. 216) in Deutschland. Die Revolutionären Obleute waren eine der Gruppen, die zu den Organisatoren der Massenstreiks 1916–1918 gehörten, und die einzige Organisation, die gegen den Krieg arbeitete und über eine Verankerung in den Betrieben verfügte.
Und sie waren die zentrale Stütze der Novemberrevolution 1918.
Germania. I baffi finti sono illegali, se si vuole uscire dal paese
Nel quartiere di Kreuzberg, a Berlino, c’erano più di 200 persone ad ascoltare due rappresentanti delle tute bianche e del Gsf, invitati dal gruppo FelS [Per una corrente di sinistra], che si sta mobilizzando per andare a Genova. "G8 colpito e affondato!", si legge su un manifesto che il gruppo ha attaccato ai muri in migliaia di copie per la città. I partecipanti dell’assemblea ascoltano interessati il concetto d’azione delle tute bianche e cercano di capire.
Leben in Berlins armen Stadtteilen
Ohne Schattenökonomie geht nichts
Wenn am 1. Januar 2001 die PDS-Hochburg Friedrichshain und die Grünen-Hochburg Kreuzberg im Rahmen der Gebietsreform zusammengelegt werden, entsteht mit 250.000 EinwohnerInnen einer der größten - und ärmsten - Bezirke Berlins. Der traditionsreiche Westbezirk Kreuzberg, Zentrum der Hausbesetzerbewegung der 80er Jahre, der radikalen Linken, StudentInnen und MigrantInnen sowie der Ostbezirk Friedrichshain, Herz der Hausbesetzerszene der 90er, haben als ehemalige Arbeiterviertel in den 90er Jahren eine massive Deindustrialisierung erlebt.
Berlin - Dienstleistungsmetropole und Drehscheibe für den Osthandel?
"Akquisiteur für Speisen und Getränke"
Seit Jahren wird der Umbau des ehemaligen Industriestandortes Berlin zur Dienstleistungsmetropole beschworen. In der Tat ist der Dienstleistungssektor der einzige Bereich, in dem Berlin einen Beschäftigungszuwachs zu verzeichnen hat. Banken und Versicherungen mitgezählt, wuchs hier die Beschäftigungsquote im Zeitraum von 1989 bis 1998 von 19 auf 32,7 Prozent der arbeitenden Bevölkerung Berlins (ohne Staatsbedienstete) an. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) des Dienstleistungssektors stieg sogar noch deutlicher: von 35,31 Milliarden DM (1991) auf 60,37 Milliarden DM (1998).
Deutschland und seine Hauptstadt im Jahre Zehn nach der Wiedervereinigung
Blühende Landschaften?
Nachdem er den Fluss durchwatet und den Pass überstiegen hat, steht der Mensch plötzlich vor der Stadt Moriana mit ihren Sonnenschein durchsichtigen Alabastertoren, ihren Korallensäulen, die serpentinverkleidete Simse tragen, ihren Villen ganz aus Glas ...
im Gespräch mit Schorsch und Ted von den Goldenen Zitronen
Ach Deutschland, ja. Hmm ... Schwer zu sagen
dna und Ilie Nastase in Arranca!-Ausgabe 15
Ihr habt Eure neue Platte bei \"Cooking Vinyl\" in Großbritannien veröffentlicht, wieso?
Ted: Wir hatten keinen Bock auf Deutschland und wollten die deutsche Wirtschaft schwächen ... Haha!
Schorsch: Wir wollten ermöglichen, daß unsere Sachen auch außerhalb von Deutschland erhältlich sind, und das war mit SubUp schwierig.
Wo wird die neue Platte denn überall veröffentlicht?
ND-Serie AUSLÄNDER IN DEUTSCHLAND: Die ITALIENER der zweiten Generation haben große Identitätsprobleme
Giovannis Eltern kamen aus dem Mezzogiorno
Giovanni lacht, "Zurück? Wohin denn zurück?", fragt er, "Ich bleibe hier - wo soll ich denn sonst hin?". Giovanni ist 24, in Wiesbaden geboren und besitzt einen italienischen Paß. Seine Eltern kamen Anfang der 60er Jahre aus einem kleinen Dorf in Kalabrien nach Deutschland. Sie wollen nun, nachdem sie das Rentenalter erreicht haben, im nächsten Jahr wieder zurück in ihr Dorf.
GIUSEPPINA PAGLIA, PDS-Kandidatin
Ziel für Akademiker
GIUSEPPINA PAGLIA (27), Verkäuferin, lebt in Frankfurt am Main. Sie kandidierte 1994 bei den Wahlen zum Europaparlament auf der Liste der PDS.
Welche Italiener emigrieren heute noch nach Deutschland?
20. April: Für ImmigrantInnen und Jugendliche Widerstandstag
"Die Straßen gehören uns"
Seit 1989 gibt es jedes Jahr am 20.4. in Berlin eine Demonstration gegen Rassismus und Faschismus. Die meisten Teilnehmenden sind ImmigrantInnen und Nicht-Szene-Jugendliche. Viele deutsche Antifa-Gruppen haben dem Konzept bisher ablehnend gegenüber gestanden und statt dessen Fahr- und Schutzwachen organisiert.
Senat warnte: Bleibt daheim!
Mit vollem Einsatz protestierten Anwohner gegen Einebnung eines Spielplatzes in Friedrichshain
Umkämpfter Spielplatz
Die Sprengmeister staunten nicht schlecht, als sie am frühen Dienstagmorgen das künftige Baugelände der Commercial GmbH, Boxhagener/Ecke Kreutzigerstraße in Berlin-Friedrichshain betraten, um es auftragsgemäß nach Blindgängern aus dem zweiten Weltkrieg abzusuchen. Statt der erwarteten Freifläche fanden sie den dort seit fast drei Jahren existierenden Abenteuerspielplatz vor. Nicht genug damit, es hatten sich nämlich auch noch etwa 50 AnwohnerInnen, zumeist aus besetzten und ehemals besetzten Häusern Friedrichshains, dort versammelt, um gegen die Räumung des Spielplatzes zu protestieren.
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