Venezuela

Maduro: 50,66 Prozent!

Nicolás Maduro presidente! Das Ergebnis ist aber unerwartet knapp mit 50,66 Prozent für Maduro und 49,07 Prozent für den Oppositionskandidaten Capriles. Die Wahlbeteiligung war mit 78,71 Prozent etwas niedriger als im Oktober 2012 als Capriles gegen Chávez antrat. Capriles gelang es seine Wählerschaft von 6,47 Millionen auf 7,27 Millionen zu steigern. Maduro hingegen bekam 7,5 Millionen Stimmen, eine halbe Million weniger als Chávez.

What Next, Venezuela? A Roundtable Discussion

President Hugo Chávez was larger than life, stirring hope and controversy while helping to change the political trajectory of Venezuela and Latin America. His death raises pressing and difficult questions: what will become of his political project at home? What are the prospects for regional integration in his wake? How will the United States respond to a post-Chávez landscape?

Listen to the audio of the panelists answering these questions and discussing other topics related to the Venezuelan transition at the roundtable discussion that took place at NYU on March 13.

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Die Politikwissenschaftler Dario Azzellini und Nikolaus Werz und der Journalist Bernd Pickert im Gespräch

Venezuela Noch einen Hugo, bitte?

Nach dem Tod von Hugo Chávez und vor der Präsidentschaftswahl

Knapp 30 Millionen Einwohner, Berggipfel bis 5.000 Meter, die größten Ölvorkommen der Welt – das ist Venezuela. Einerseits. Andererseits ist da ein hoch streitbares politisches System, das unter der Überschrift „Sozialismus des 21. Jahrhunderts" läuft.

 

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Nicht nur Venezuela hat eine Integrationsfigur verloren

25. März 2013 · Radio RaBe


Globale Armutsbekämpfung soll auch für die Umwelt nachhaltig sein – das Weltsozialforum in Tunesien steckt sich hohe Ziele

Nicht nur Venezuela hat eine Integrationsfigur verloren – Gespräch mit Dario Azzelini über die Ära Chavez und die Zeit danach

Sendung anhören

Venezuela mit und nach Chávez: Selbstorganisation und kommunale Räte

Alphabetisierung, Zugang zu medizinischer Versorgung, Bildungs- und Stipendienprogramme - an diese Errungenschaften wird gerne in Nachrufen auf Hugo Chávez erinnert. Der Publizist Dario Azzellini dagegen setzt in seinem Text "Venezuela mit und nach Chávez" den Fokus auf den Prozess sozialer Transformation und die Entwicklung lokaler Selbstorganisation.

In Venezuela wird am 14. April ein neuer Präsident gewählt, nach dem Tod von Hugo Chávez. Vermutlich wird sein designierter Nachfolger Maduro die Wahl gewinnen.

Venezuela - wie weiter nach dem Tod von Hugo Chavez?

Wie geht es weiter in Venezuela nach dem Tod des Präsidenten Hugo
Chávez? Diese Frage drängt sich auf, wenn wir heute nach Venezuela
blicken. Denn Chávez, der vor einer Woche starb, prägte das Land
tiefgreifend. Wir werfen einen Blick auf Venezuela einen Monat vor den
Präsidentschaftswahlen.

Interview mit Dario Azzellini, Heike Demel, Stoffwechsel, Radio Z, Nürnberg

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Internationale Tagung 'Research Transformation – Transforming Research' | 17./18.11. in Berlin

Soziale Bewegungen als gesellschaftsverändernde Kraft und das Primat der konstituierenden Macht

17.11.2012, Research Transformation – Transforming Research.
Emanzipatorische Perspektiven auf Protest, Widerstand und Subjekte

The Center for Place, Culture and Politics at the CUNY Graduate Center Presents:

Ours to Master and to Own: Workers' Control from the Commune to the Present, a conversation with Immanuel Ness and Dario Azzellini

Economía solidaria en Venezuela: Del apoyo al cooperativismo tradicional a la construcción de ciclos comunales.

Economía solidaria en Venezuela: Del apoyo al cooperativismo tradicional a la construcción de ciclos comunales.

El proceso actual de cambio en Venezuela se plantea en la transformación social y económica del país. Chávez asumió la presidencia en 1999, pero sólo después de haber superado el golpe de Estado en 2002 y el “paro petrolero” en 2002/2003, fue que arrancó una nueva política económica con una orientación más alternativa, aumentando la promoción de cooperativas e introduciendo modelos de cogestión.

Vom kollektiven zum gesellschaftlichen Eigentum: Genossenschaften in Venezuela

Wir lernen alle von allen

Kaum betrete ich das Gemeinschaftszentrum »Sala de Batalla Alicia Benitez« in Petare, einem Armenstadtteil in Groß-Caracas, kommt mir Lorenzo Martini strahlend entgegen: »Unsere Kommunen-Genossenschaften, die wir das letzte Mal, als du hier warst, geplant haben, arbeiten schon!«