Colombia
150 Angehörige von Eliteeinheiten der US-Army befinden sich auf Anordnung von Präsident Bush in Kolumbien
Sondereinheiten nach Kolumbien
Sie sollen die kolumbianische Armee bei der Suche nach drei von der FARC entführten US-Bürgern unterstützen.
Entrevista a Dario Azzellini. Investigador Fundación Bildungswerk de la Heinrich Böll- Stiftung Berlín
¿A dónde va el diálogo con los paras?
1. Se puede hablar de una negociación de Paz con autodefensas o paramilitares, o se trata de una política de sometimiento?
De hecho no se trata ni de lo uno ni de lo otro. No son negociaciones de Paz dado que los Paramilitares nunca estuvieron en guerra con el gobierno. Desataron una guerra en contra de la población que ellos tachan de colaboradora de la guerrilla, quienes no apoyan ni a los paramilitares ni al ejercito.
Anschläge in Venezuela. Opposition versucht, Konflikt mit Regierung weiter anzuheizen
Bomben auf Botschaften
Bei Bombenanschlägen auf die spanische und kolumbianische Botschaft in Caracas wurden in der Nacht von Montag auf Dienstag drei Personen verletzt. Die Opposition und die spanischen Medien beschuldigten sofort Chávez-Anhänger der Anschläge. Laut Aussagen eines oppositionellen Distriktbürgermeisters von Caracas seien nach den Anschlägen vor Ort Schreiben bolivarianischer Massenorganisationen – bolivarianische Zirkel und Koordination Simon Bolivar – vorgefunden worden. Die Ereignisse wirken allerdings sehr konstruiert.
USA schicken Sondereinheiten nach Kolumbien. Vorgaben des Kongresses mißachtet
Schützenhilfe für Bogotá
US-Präsident George W. Bush hat am vergangenen Wochenende die Entsendung von 150 Angehörigen von Eliteeinheiten der US-Army nach Kolumbien angeordnet. Sie sollen die kolumbianische Armee bei der Suche nach drei von der FARC, der größten Guerilla Kolumbiens, festgehaltenen US-Bürgern unterstützen. Einheiten der FARC hatten am 13. Februar im Bezirk Florencia, in der Region Caquetá, das Kleinflugzeug der US-Amerikaner beschossen und zu einer Notlandung gezwungen.
Kolumbiens Präsident bereitet Krieg und Intervention vor
Uribe ebnet Paramilitärs den Weg
Eine sechsköpfige Regierungskommission soll in Kolumbien "Sondierungsgespräche" mit den paramilitärischen Kräften einleiten. Ein Schritt, der von dem rechtsextremen Paramilitär-Dachverband AUC begrüßt wurde. Der Großteil der schätzungsweise 10.500 kolumbianischen Paramilitärs, vereint in der Dachorganisation AUC, hatte ab dem 1. Dezember einen Waffenstillstand angekündigt (vgl. ak 468). Kolumbianische und internationale Menschenrechtsorganisationen kritisierten die Annäherung von Regierung und Paramilitärs scharf.
Rechtsextreme AUC will Gespräche mit der Regierung aufnehmen
Uribe ebnet Paramilitärs den Weg
Die offizielle Annäherung zwischen Regierung und Paramilitärs in Kolumbien nimmt nach der Ernennung einer sechsköpfigen Regierungskommission für Sondierungsgespräche in der vergangenen Woche konkrete Formen an. Der Schritt wurde von dem rechtsextremen Paramilitär-Dachverband AUC begrüßt. Der Großteil der geschätzten 10 500 kolumbianischen Paramilitärs, vereint in der AUC, hatte ab dem 1. Dezember einen Waffenstillstand angekündigt.
Paramilitärs wollen zukünftig lieber legal morden
Klimawechsel mit Gänsehaut
Und jetzt soll alles anders werden. Kolumbiens paramilitärische Verbände, mehrheitlich vereint in der Dachorganisation AUC, verkündeten zum 1. Dezember einen einseitigen Waffenstillstand. Insgesamt schlossen sich 95% der kolumbianischen Paramilitärs an.
Nach Waffenstillstand legale Integration der Paramilitärs in Verteidigungsstruktur befürchtet
Straffreiheit als Ziel
Der Großteil der rechtsextremen kolumbianischen paramilitärischen Verbände, vereint in der Dachorganisation AUC, kündigte einen einseitigen Waffenstillstand ab dem 1. Dezember an. Der Initiative der Gruppen unter Führung der Großgrundbesitzer und Drogenunternehmer Carlos Castaño und Salvatore Mancuso, die etwa 80 Prozent der Paramilitärs des Landes ausmachen, schlossen sich auch weitere Verbände an, so daß nun insgesamt 95 Prozent der Paramilitärs dem Vorschlag eines Waffenstillstandes zustimmen.
Colombia en la global: Agenda Ciudadana Para La Paz
Los movimientos sociales globales hoy
Debo comenzar por decir que tengo lazos profundos con Colombia, aunque la vez pasada que estuve en Colombia fue en el año 1994. Cuando hoy por la mañana me entrevistan, me preguntaron qué pienso de los cambios durante los últimos años. Contesté que me parece muy triste, pero que en Colombia, mañana es siempre peor que hoy, desde hace casi un siglo.
Rechtsextremer Uribe Vélez erobert Macht in Kolumbien
Präsident der Paramilitärs
Der rechtsextreme Kandidat Alvaro Uribe Vélez ging mit etwa 53% der Stimmen als klarer Sieger aus den kolumbianischen Präsidentschaftswahlen am 26. Mai hervor. Da er bereits im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit erreichte, muss er nicht einmal in die Stichwahl gehen. Weit abgeschlagen an zweiter Stelle befindet sich der offizielle Kandidat der Liberalen Partei, Horacio Serpa Uribe, mit etwa 32%. An dritter Stelle folgte der linke Einheitskandidat Lucho Garzón mit etwa 6,2%.




