Venezuela

El cambio del paradigma de guerra y las consecuencias para América Latina en un contexto global

La privatización de la guerra: Paramilitarismo y las empresas militares privadas

Cuando surgieron las primeras Compañias Militares Privadas (CMP) hace varias décadas estaban mayoritariamente limitadas a actividades logísticas.  Actualmente ya se han creado cientos de empresas -la mayoría fundadas por ex militares provenientes de unidades especiales-, y han llegado a ofrecer una amplia y diversa gama de servicios bélicos. Como EEUU tiene unos gastos militares de aproximadamente 530 mil millones de dolares al año, el 46 % del gasto militar mundial, la mayoría de las CMPs son de EEUU.

Kolumbien als Labor und der Irak als Anwendung im großen Maßstab


Die Privatisierung des Krieges

Die Privatisierung von Militärdienstleistungen ist ein weltweites Geschäft mit einem Gesamtvolumen von etwa 200 Milliarden US-Dollar. Private Militärunternehmen (PMC) bieten eine breite »Produktpalette«, die von Logistikdienstleistungen (wie etwa dem Bau und Betrieb von Militäranlagen und Gefängnissen) über strategische Elemente (wie z.B. Radarkontrolle und Überwachungsleistungen) bis hin zu offenen Kampfeinsätzen oder geheimen Militärmissionen reicht. PMC-Niederlassungen finden sich weltweit, und die Unternehmen rekrutieren ihr »Personal« zunehmend in der südlichen Hemisphäre.

Entrevista con Dario Azzellini

„Los ejércitos privados no necesitan permisos especiales“

Masacres a la carta, los ejércitos privados
Poderío bélico | La tragedia iraquí los hizo evidentes ante el planeta. Tal vez tarde. Durante años han construido un complejo bélico global que ha transformado la historia militar. Actúan en los cinco continentes. El negocio genera ingresos por aproximadamente 120.000 millones de dólares. Su control es casi nulo.

Claves para leer el proceso de transformación social venezolano

La Revolución Bolivariana: „o inventamos o erramos“

El proceso venezolano de transformación social es ampliamente desconocido en el exterior. Los medios se concentran principalmente en la persona de Chávez ignorando los amplios procesos de cambio y los movimientos emprendidos desde abajo. Las interrogantes que provocan dudas son muchas: ¿Hay realmente un proceso de transformación social en Venezuela? ¿Se está copiando el modelo cubano? ¿Como se puede confiar en Chávez que es un militar? ¿No es Chávez un autoritario?

Filmemacher und Autor Dario Azzellini über Venezuela unter dem „Commandante“

Venezuela im Chávez-Rausch

„Wir denken nicht wie der Commandante Chávez. Es ist der Commandante Chávez, der denkt wie wir“, sagt ein Arbeiter der Kakaofabrik im venezolanischen Cumaná im Film „Fünf Fabriken“ von Dario Azzellini. Der Politologe, Autor, Übersetzer und Filmemacher beschäftigt sich seit Jahren mit den Veränderungen in Venezuela unter Hugo Chávez. Der charismatische Präsident des lateinamerikanischen Landes polarisiert die Welt. Viele sehen in ihm einen neuen Che Guevara, der den Massen an armen Menschen in Südamerika neue Hoffnung bringt. Andere wiederum kritisieren ihn als autoritären Machtpolitiker.

Solidarische Ökonomie, kollektive Eigentumsformen, Enteignungen und Arbeitermit- und Arbeiterselbstverwaltung in Venezuela

Von den Mühen der Ebene...

Revolution als Prozess

Dieses Buch enthält Recherchen des Projekts MovimentoR – politische Strategien gegen den Neoliberalismus – in Venezuela. Es schärft den Blick auf den dortigen, für die europäische Linke ebenso faszinierenden wie eigenwilligen Transformationsprozess.

In einem Suchprozess gibt es auch keine Garantien

"Wenn wir nicht neu erfinden, dann irren wir"

Die seit einigen Jahren in Lateinamerika deutlich sichtbar gewordenen Transformationsprozesse sind weitaus komplexer als es viele vermeintliche Linke zu erkennen vermögen und vor allem, als es ihre Kritik zu sein vermag.

Diskussion zu Lateinamerika

"Wenn wir nicht neu erfinden, dann irren wir"

Die seit einigen Jahren in Lateinamerika deutlich sichtbar gewordenen Transformationsprozesse sind weitaus komplexer als es viele vermeintliche Linke zu erkennen vermögen und vor allem, als es ihre Kritik zu sein vermag.

Gegenwelten. Rassismus, Kapitalismus & soziale Ausgrenzung

Solidarische Ökonomie, kollektive Eigentumsformen, Enteignungen und Arbeitermit- und Arbeiterselbstverwaltung in Venezuela

Gegenwelten

Armut und soziale Ungleichheit bestimmen das Leben von immer mehr Menschen. Der Rückbau des Sozialstaates in den meisten Ländern des reichen Nordens geht Hand in Hand mit der Verweigerung sozialer Grundrechte in der Dritten Welt. In den Migrations- und Fluchtbewegungen spiegeln sich diese Entwicklungen wider: Die Schicksale von MigrantInnen erzählen uns gleichsam als Boten vom Elend der Welt. An den Grenzen der Festungen der Ersten Welt klebt das Blut von Menschen, die es nicht geschafft haben, die Grenzen zu überwinden.

Eccola in una mappa 6 metri per 3

La guerra si privatizza

La guerra è troppo importante per lasciarla ai generali, recita il vecchio proverbio. Lo stesso vale per i Ceo (i chief executive officer, ossia gli amministratori delegati, ndr)». Così Peter W. Singer, autore di Corporate Warriors, mette in guardia contro i rischi dell’outsourcing militare. Eppure, i cowboys della guerra privatizzata scorrazzano da Baghdad alla Guinea Equatoriale.