Soziale Bewegungen

Un poder constituyente en movimiento

Hugo Chávez: una década en el poder

Una década de Hugo Chávez Frías y su proyecto político en Venezuela trajo consigo un cambio de paradigmas que llama la atención de la sociedad en general. 

Este libro es el resultado del esfuerzo conjunto de un grupo de académicos de distintas nacionalidades que desde sus líneas de investigación realizan análisis que le brindan al lector elementos para comprender de manera global lo que significa una década de gobierno del Presidente Chávez en Venezuela.

Zur kulturellen Bedeutung des „Bolivarianischen Prozesses“ in Venezuela

Partizipative Demokratie und Protagonismus der Bevölkerung

... mit Hilfe der zeichen

Kultur besteht nicht aus Werten und Werken einer Nation. Diese grundlegende Erkenntnis der Culutral Studies hat in den letzten Jahren auch die sozial- und kulturwissenschaftlichen Diskurse in und zu Lateinamerika bereichert. Kulturelle Praktiken stehen seitdem im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen. Diese Fokusverschiebung ist aber nicht allein der akademischen Debatte geschuldet. Sie hat ihre Ursprünge auch in den sozialen Kämpfen der letzten Jahre, in denen soziale Bewegungen neben ökonomischen zunehmend kulturelle Verteilungskämpfe und solche um Definitionsmacht geführt haben.

Von der repressiven zur partizipativen und protagonistischen Demokratie

Der bolivarianische Prozess in Venezuela

Kampf um Teilhabe

Gesellschaftliche Teilhabe muss stets neu erstritten werden. In diesem Band wird der Frage nachgegangen, mit welchen Strategien Gewerkschaften und soziale Bewegungen den sich wandelnden kapitalistischen Verhältnissen begegnen.

Stand der Bewegung? Protest Globalisierung Demokratie – eine Bestandsaufnahme

Krise der Repräsentation – Ablehnung der Politik

Stand der Bewegung

Was ist nach Prag, Seattle und Genua aus dem globalisierungskritischen Protest geworden? Der Sammelband versucht eine Bestandsaufnahme der globalisierungskritischen Bewegung im Moment ihres - scheinbaren? - Stillstands. Die Autoren und Autorinnen diskutieren die neuralgischen und kritikwürdige Punkte der Bewegung - von der großen Staatsnähe vieler NGOs bis zum latenten Antisemitismus manch globalisierungskritischer Rhetorik. Sie fragen aber auch nach der Zukunft und den Potenzialen des Protests.

Disobbedienti

Cover

The video "Disobbedienti" thematizes the Disobbedienti's origins, political bases, and forms of direct action on the basis of conversations with seven members of the movement.
The Disobbedienti emerged from the Tute Bianche during the demonstrations against the G8 summit in Genoa in July 2001. The "Tute Bianche" were the white-clad Italian activists who used their bodies - protected by foam rubber, tires, helmets, gas masks, and homemade shields - in direct acts and demonstrations as weapons of civil disobedience.

Disobbedienti

Cover

Este video, hace uso de conversaciones con siete miembros del movimiento, explorando el origen de Disobbedienti, sus fundaciones políticas y sus formas de acción directa. Los Disobbedienti surgen de los Tute Bianche durante las manifestaciones en contra del encuentro de la cumbre del G8 que tuvo lugar en Genova, Italia en julio del 2001.

Colombia en la global: Agenda Ciudadana Para La Paz

Los movimientos sociales globales hoy

Debo comenzar por decir que tengo lazos profundos con Colombia, aunque la vez pasada que estuve en Colombia fue en el año 1994. Cuando hoy por la mañana me entrevistan, me preguntaron qué pienso de los cambios durante los últimos años. Contesté que me parece muy triste, pero que en Colombia, mañana es siempre peor que hoy, desde hace casi un siglo.

In Italien haben sich Jugendliche "Soziale Zentren" geschaffen Immer mehr von ihnen werden jetzt legalisiert

Freiräume am Mittelmeer

Mitten in Mailand: ein ehemaliger Fabrikhof, eine große Konzerthalle, ein kleiner Infoladen, eine T-Shirtdruckerei, ein linkes Archiv, Übungsräume für Bands, eine Kneipe, täglich Volksküche und vieles mehr. Jeden Abend, und besonders am Wochenende, drängeln sich hunderte oder tausende Jugendliche auf dem Grundstück. Punks und RapperInnen, Hippies und Redskins, Altlinke und SchülerInnen, ItalienerInnen und ImmigrantInnen, für alle ist Platz im besetzten Zentrum "Leoncavallo". Für Jugendliche mit wenig Geld gibt es die "discoteca popolare", die Volksdisco.